Kalt und kälter

Es ist Ende November, noch kein Winter, aber ein gefühlter! Denn es wird kalt und kälter. Mittlerweile ist die Zeit der Übergangsjacke längst vorbei. Für mich als Detektiv ist das eine gute Nebenerscheinung. Mantelzeit! Und wie Sie sich denken können, hat so ein Mantel viele praktische Taschen, die dem Detektiv das Arbeitsleben erleichtern.

Wo soll man bitte schön in einer luftigen Übergangsjacke seine gesamte Ausrüstung für Überwachungen, Observationen & Co. unterbringen? Eine Spiegelreflex-Digitalkamera vom Profi passt einfach in keine Jackentasche eines sommerlichen Überwurfs – in einen molligen Trenchcoat da aber schon eher. Zumindest bekommt man ausreichend Zubehör der Kamera mal schnell „weg gesteckt“ wie man so schön umgangssprachlich sagen kann, wenn es denn mal schnell gehen muss auf einer Tour oder gar Verfolgung zu Fuß oder mit dem Rad.

Ich präferiere bei diesen niedrigen Temperaturen einen Trenchcoat eines sehr bekannten deutschen Designers mit den vier Buchstaben in Versalien. Das Kleidungsstück, was bei mir ja auch als Arbeitskleidung durchgeht, kostet zwar deutlich mehr als ein ähnlicher Trenchcoat von einer günstigeren Marke, doch wie meine Mutter immer so schön sagte: „Wer billig kauft, kauft mindestens zweimal“. Und so begleitet mich mein warmer und gemütlicher Trenchcoat schon viele kalte Winterjahre unverwüstlich und treu. Ich gebe das gute Stück ein mal pro Jahr in die Reinigung und erfreue mich so jedes Jahr auf ein Neues an dem großartigen Teil. Ich will ihn nicht mehr missen, meinen Trenchcoat. Sie kennen das sicher und haben ebenfalls ein Lieblingsstück, was Sie nicht mehr missen möchten. Bei mir ist es der Detektiv-Trenchcoat – und bei Ihnen?

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Eine Reaktion zu “Kalt und kälter”

  1. Hannelore

    Ein Mantel sieht auch gut aus.

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