Neu im Auto: Die Dashcam

Habe mich gefragt, wieso ich diese Anschaffung nicht schon viel eher getätigt habe: die Dashcam. Immer mehr Autofahrer nutzen solche Kameras privat, um den Straßenverkehr aufzuzeichnen. Das kann dann bei Unfällen oder auch selbst, wenn man sein Auto irgendwo geparkt hat und das Kraftfahrzeug beschädigt wird, für Aufklärung sorgen. Es ist noch nicht 100%ig geklärt, ob diese Bilder auch wirklich vor Gericht standhalten (Datenschutz etc.), aber zumindest hat man so etwas mehr in der Hand. Für mich als Detektiv ist das natürlich eine sehr praktische technische Spielerei.

Meine Dashcam ist von Blackvue, genauer gesagt das Modell „DR550GW-2CH“. Dank der zwei Kameras kann ich gleichzeitig vorne und hinten aufnehmen. Und über das GPS Modul wird der Routenverlauf nochmals direkt mit protokolliert. Per WLAN kann ich mir das aufgenommene auch direkt auf einem anderen Endgerät (iOS oder Android) ansehen, was für mich im Detektiveinsatz sehr praktisch ist. Viele Funktionen der Dashcam lassen sich außerdem auch direkt über daS Smartphone steuern, so die Ausrichtung der Kamera zum Beispiel. Durch die kleine Bauweise verschwindet die Dashcam kaum sichtbar nach dem Einbau bzw. der Montage – ein weiterer wichtiger Pluspunkt für mich.

So kann ich diese Dashcam von Blackvue für meine Belange absolut empfehlen. Es gibt zwar auch günstigere Modelle von Rollei oder noch weiteren (No name) Herstellern, aber ich wollte an dieser Stelle nicht am Preis und entsprechend an den Funktionen sparen. Als Profi brauche ich Profi-Equipment ohne große Kompromisse!

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Eine Reaktion zu “Neu im Auto: Die Dashcam”

  1. Martin

    ne dashcam hab ich jetzt auch, kein bock auf die ganzen scheisse im straßenverkehr. da kann ich es wengistens nachweisen!!

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