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Ein Detektiv in Frankfurt

Ein Auftrag kürzlich verschlug mich nach Frankfurt – Mainhatten wie man auch sagt. Wir reden von Frankfurt am Main, klar. Die Bankenmetropole in Deutschland. Hier sind sie alle vertreten, die großen Bankhäuser und Versicherungen. Von der Deutschen Bank, über die Postbank bis hin zur Commerzbank & Co. (um nur die deutschen großen Banken zu nennen).

Solche Banken brauchen natürlich auch Manager. Und Manager haben eifersüchtige Frauen zuhause in ihren Villen. Und wenn so ein gutbezahlter Manager alleine in Frankfurt ist und sich einsam fühlt, dann ggf. nicht an seine Ehefrau denkt, sondern woanders die Nähe sucht…. dann komme ich als Detektiv ins Spiel.

Mein Aufträg drehte sich also um die Beobachtung eines hochdottierten Banken-Managers. Seine Gemahlin war sich nicht mehr ganz sicher wie treu der Ehegatte denn nun wirklich über die Woche hinweg war, denn Sie lebt in Hamburg, er in Frankfurt am Main. Bei der Entfernung vergisst man das Ehegelübte ggf. schon ein oder zwei mal. Daher begab ich mich in seine Nähe und positionierte mich entsprechend, um der Sache auf die Schliche zu gehen… und was mich genau in Frankfurt erwartete, erzähle ich dann gern bei der nächsten Plauderei aus dem Detektiv-Alltag. Spannung aufbauen

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Der Herbst kommt

Es wird draußen wirklich ungemütlich! Ständig regnet es, die Tage werden kürzer und man will einfach nicht mehr unterwegs sein, um seinen Detektiv-Job auszuführen. Ab Halb 8 ist es draußen nun schon nicht mehr hell und die Laune sinkt. Es nützt aber alles nichts, was soll man klagen, denn die Arbeit muss getan werden. Meistens kann man ja auch vom Auto aus Objekte oder Personen im Blick behalten – das geht ganz gut und man wird nicht nass. Wenn die Verfolgung dann zu Fuß weiter, bleibt dem anständigen Detektiv allerdings keine andere Wahl: Raus ins Dunkel und Nass. Ich freu mich also schon wieder auf den Frühling! Da macht alles einfach mehr Spass.