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Beruflich in die Schweiz

Ein aktueller Auftrag erfordert es in einen Flieger zu steigen und die Schweiz zu besuchen. Nicht unweit des Bodensees soll etwas herausgefunden werden, was bisher nicht so ohne weiteres geklärt werden konnte. Eine besorgte Ehefrau erteilte den Auftrag den Ehegatten auf einer Geschäftsreise genauer im Blick zu behalten. Ist es tatsächlich eine Reise mit geschäftlicher Absicht oder doch eher vergnüglicher Natur? Das ist der Auftrag, der einen Detektiv auch mal in die Schweiz verschlägt. Vielleicht wird zwischendurch auch mal Zeit für ein Käse-Fondue sein – wer weiß, wer weiß was der Aufenthalt noch so alles bringt oder auch ans Tageslicht fördert. Man darf gespannt sein was für Geschichten über den Ehemann in der Schweiz so herauszufinden sind!

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Wenn man als Detektiv nicht immer so viel Zeit totschlagen müsste

Aktuell treibe ich mich in Dortmund rum, um einer Ehekrise genauer auf den Leib zu rücken. Viele Indizien sprechen für einen untreuen Ehemann. Doch da steckt sicher mehr dahinter. Bei der Observation musste ich in einem kleinen unsauber wirkenden Mexikaner unterkommen. Der Laden hinterließ bei mir keinen besonders guten Eindruck. Der bestellte Auflauf war voller Zwiebeln, obwohl diese auf der Speisekarte nicht erwähnt wurden. Nach drei Happen musste ich das gesamte Gericht zurück gehen lassen. Ich hasse Zwiebeln – von daher ungenießbar! In Zukunft werde ich einen großen Bogen um den Laden machen, falls ich mal wieder nach Dortmund muss.

Für den Fall hat mir der Ausflug übrigens rein gar nichts gebracht. Konnte mit meiner Kamera keine brauchbaren Beweisfotos schießen, da es nichts zu fotografieren gab. Außer einem belanglosen Friseurbesuch und einem Plausch mit dem Parkhauswächter tat mein zu beobachtendes Objekt nichts erwähnenswertes. Einen halben Tag mal wieder verschenkt. Nun gut, wenigstens stimmt die Bezahlung.