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Herbst – kennen Sie den?

Und kaum hat man sich versehen, ist es wieder Herbst. Die Bäume werfen ihr Blätterkleid ab – wie es so schön heißt. Und man würde meinen, dass Menschen ihre guten Manieren auch abwerfen. Oder wieso habe ich so viele Aufträge Frauen wie Männer zu observieren, die es in dieser Jahreszeit zur Untreue treibt? Im Sommer hatte ich andere Aufträge, so gut wie keine Untreue-Verdachtsfälle – kaum wird es kälter kommen die Leute da draußen aber scheinbar auf ganz andere Gedanken…

Anstelle sich gemütlich auf die kühleren Temperaturen mit dem eigenen Partner oder der eigenen Partnerin einzustellen, zieht es die Menschen offenbar in Hotelzimmer, um es sich auf andere Weise gut gehen zu lassen. Was in den Zimmern passiert, kann ich häufig bei der Observation nur erahnen – in manchen Fällen aber auch durch offene Vorhänge sehr genau nachvolziehen und entsprechend dokumentieren. Wenn man sich schon in einem abgelegenen Hotel am Stadtrand trifft, sollte man auch dran denken die Vorhänge zu verschließen. Nur so als kleiner Tipp am Rande, denn sonst kriegt das nicht nur der Zimmernachbar mit was dort so alles passiert.

Ich mag den Herbst eigentlich als Jahreszeit sehr gerne – nur mag ich menschlich nicht, was ich in meinem Job ans Tageslicht bringen musst. Also bitte, liebe Männer und Frauen – reißt euch zusammen und habt auch lieb – mit eurem eigenen Partner. Dann wird alles gut!

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Der Herbst kommt!

Na das war es dann wohl mit dem guten Wetter und den sommerlichen Temperaturen. Der Herbst kommt und es wird wieder kälter und regnerischer draußen. Das stellt wiederum besondere Anforderungen an die Detektiv-Zunft. Zum einen ist es natürlich praktisch durch die kalte Jahreszeit wieder mehr an Kleidung am Körper zu tragen – denn so kann man leichter etwas verstecken. Bringen Sie mal eine Kamera oder ähnliches unauffällig in einer kurzen Hose unter!. In einem langen Mantel, der vor Wind und Wetter schützt, kann ich viel einfacher essentielle Observationsutensilien verstauen – diskret und weniger auffällig.

Anderes Herbst-taugliches Schuhwerk eröffnet auch gar neue Optionen. So kann ich in meinen Boots ohne Probleme noch Notizblock und Stift unterbringen, wenn es denn sein muss. Und auch bei einer Beschattung und Verfolgung fällt der eigene Detektiv-PKW im Dauerregen nicht so schnell auf wie bei Dauersonnenschein. Die Sicht ist einfach schlechter für den Verfolgten – für mich ist sie natürlich günstiger, denn ich bin vom Fach.

Von daher hat der Herbst nicht nur schlecht Seiten muss ich sagen. Als Detektive freut man sich regelrecht auf die ungeliebtere Jahreszeit – im Gegensatz zu vielen anderen Personen oder Jobkreisen. Der Eisverkäufer verteufelt  die kalten Tage gerade zu, der Detektiv hat es aber deutlich einfacher mit Regen und früh eintretender Dunkelheit. Alles hat seine Vor- und Nachteile wie so vieles im Leben würde ich als Detektei-Inhaber einfach mal sagen.

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Der Herbst kommt

Es wird draußen wirklich ungemütlich! Ständig regnet es, die Tage werden kürzer und man will einfach nicht mehr unterwegs sein, um seinen Detektiv-Job auszuführen. Ab Halb 8 ist es draußen nun schon nicht mehr hell und die Laune sinkt. Es nützt aber alles nichts, was soll man klagen, denn die Arbeit muss getan werden. Meistens kann man ja auch vom Auto aus Objekte oder Personen im Blick behalten – das geht ganz gut und man wird nicht nass. Wenn die Verfolgung dann zu Fuß weiter, bleibt dem anständigen Detektiv allerdings keine andere Wahl: Raus ins Dunkel und Nass. Ich freu mich also schon wieder auf den Frühling! Da macht alles einfach mehr Spass.